Schwermetalle in Lebensmitteln

Nur vereinzelt auffällige Proben

Die Untersuchungsämter Baden-Württembergs haben im Jahr 2019 ca. 4.500 Proben auf (toxische) Elemente hin untersucht.

Nur vereinzelt überschritten die Befunde dabei die zulässigen Höchstgehalte (z.B. Quecksilber bei zwei Schweinenieren oder Blei bei zwei Nahrungsergänzungsmitteln).

 

Insgesamt kann daher das Risiko für erhöhte Schwermetallgehalte  in Lebensmitteln weiterhin als "sehr niedrig" eingestuft werden.

 

Pressemitteilung der Untersuchungsämter