Tierwohl darf nicht viel kosten

Studie der Hochschule Osnabrück zum realen Einkaufsverhalten

Im Gegensatz zur in Umfragen oft geäußerten Bereitschaft der Verbraucher, für Tiewohl-Produkte deutlich mehr Geld auszugeben, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Experimentalstudie der Hochschule Osnabrück, dass die Verbraucher lediglich Preisaufschläge von ca. 10 % gegenüber konventioneller Ware akzeptieren.

Höhere Aufschläge (im Bereich von etwa 30 %) gingen mit meßbaren Umsatzeinbußen einher.